Allegiant Stadium in Las Vegas. Bild von James Marvin Phelps, CC BY-NC 2.0 DEED

Patriots-Raiders - ein Resümee

Zum ersten Mal seit 1995 startet New England mit 1-5 in die Saison - die Patriots zeigten sich am Sonntag im Vergleich zu den klaren Niederlagen gegen die Saints und Cowboys in den Vorwochen leicht verbessert, aber es reichte dennoch nur zu einer 21:17 Niederlage.
Das Team aus Foxborough lag früh mit 0:10 zurück und ging mit einem 13:3-Rückstand in die Halbzeitpause. Zu Beginn des vierten Viertels hatte sich der Rückstand auf 19:10 erhöht, jedoch wurde das Spiel nach einem späten Touchdown von Running Back Rhamondre Stevenson noch einmal spannend. Doch kostspielige Strafen (insgesamt 10 für 79 Yards) und ein Mangel an Konsequenz auf beiden Seiten des Balles waren zu viel, um das Spiel noch drehen zu können.
Die Patriots bekamen den Ball 2:23 Minuten vor Schluss an ihrer eigenen 9-Yard-Linie zurück. Sie hatten noch einmal die Chance, das Feld runter zu marschieren, um das Spiel zu gewinnen. Zwei Strafen warfen sie jedoch zurück. Schließlich wurde Quarterback Mac Jones in der eigenen Endzone zu Boden gebracht - dieser Safety besiegelte den Comeback-Versuch und den Endstand.

Als nächstes steht in Woche 7 ein schweres Match zuhause gegen die Buffalo Bills an. Doch bevor wir uns dieser Partie zuwenden, folgen hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Spiel gegen Las Vegas.


Mac Jones zeigt nur geringe Fortschritte

Eines der größten Fragezeichen vor diesem Spiel war, wie sich Mac Jones schlagen würde, nachdem die letzten beiden Begegnungen die schlechtesten seiner Profikarriere waren.
Gegen die Saints und die Cowboys waren Turnover das Hauptproblem - in jedem Spiel warf er zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Gegen die Raiders lief es in dieser Hinsicht etwas besser, aber dennoch landete einer seiner Pässe im zweiten Viertel in den Händen der gegnerischen Verteidigung.

Tight End Hunter Henry hatte sich frei gelaufen, doch Jones überwarf ihn deutlich. Aus dieser Feldposition hätte es zu einem Touchdown oder einem Field Goal kommen können, doch stattdessen übernahmen die Raiders den Ballbesitz und erzielten im darauf folgenden Drive ein Field Goal zur 13:3-Halbzeitführung.
Jones brachte es auf 24 angekommene Pässe bei 33 Versuchen für 200 Yards, keinen Touchdown und eine Interception. Es ist das erste Mal in seiner Karriere, dass er in drei oder mehr aufeinanderfolgenden Spielen keinen einzigen Touchdown-Pass werfen konnte. 

Zur schwachen Performance von Jones selbst kommt auch die schlechte Leistung der Offensive Line dazu. Sie ist für die Offensiv-Schwäche mitverantwortlich. Durch Verletzungen von Leistungsträgern wie Cole Strange, Mike Onwenu und Riley Reiff fehlten am Sonntag, wie auch schon in den letzten Wochen, die Stabilität im Pass-Block und die Durchsetzungskraft im Laufspiel. Außerdem verursachte gerade dieser Mannschaftsteil unnötig viele Strafen. 

Beim ersten Touchdown der Patriots im dritten Viertel war Mac Jones gar nicht auf dem Feld: RB Ezekiel Elliott bekam den direkten Snap und lief aus zwei Yards Entfernung in die Endzone.
Zum Glück für Jones sind die anderen Optionen der Patriots auf der Quarterback-Position nicht besser, sodass er weiterhin der Starter sein dürfte. Bailey Zappe wurde am Sonntag zum ersten Mal in der QB-Hierarchie auf die dritte Position verwiesen. Nachdem er am Samstag aus dem Practice Squad in den aktiven Kader aufgenommen wurde, war Malik Cunningham der Backup. Cunningham spielte jedoch gegen die Raiders lediglich in vereinzelten Snaps, hauptsächlich um bei den Raiders Verwirrung zu stiften. Er bekam keinen Pass-Versuch und ist bislang keine ernsthafte Bedrohung für die Übernahme des Starting Jobs.

Schlechte Starts sind ein beunruhigender Trend

Es ist für jedes Team schwer, wenn es jede Woche zweistelligen Rückständen hinterherläuft. Noch schwieriger ist es für ein Team, das offensiv so große Probleme hat wie die Patriots derzeit.
Am Sonntag spielten sie eines ihrer schlechtesten ersten Viertel überhaupt und beendeten die ersten 15 Minuten mit null Punkten, null First Downs, minus 2 Netto-Yards, vier Strafen für 37 Yards und nur sechs offensiven Spielzügen.

Nach nur 2:38 Minuten im zweiten Viertel gingen die Raiders durch einen Touchdown von WR Jakobi Meyers mit 10:0 in Führung - es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Raiders zweistellig führten. Es war auch das fünfte Mal in sechs Spielen in dieser Saison, dass die Patriots in der ersten Halbzeit zweistellig zurücklagen:

Woche 1 gegen die Eagles: 16:0-Rückstand im ersten Viertel
Woche 2 gegen die Dolphins: 17:3 zur Halbzeit
Woche 3 gegen die Jets: knapper 15:13-Sieg
Woche 4 gegen die Cowboys: 28:3 zur Halbzeit
Woche 5 gegen die Saints: 21:0 zur Halbzeit
Woche 6 bei den Raiders: 13:3 zur Halbzeit

Es ist schwer vorstellbar, dass die Niederlagenserie der Patriots endet, solange sie nicht besser in die Spiele starten.


Ezekiel Elliott sollte offensiv mehr eingebunden werden

Elliott zeigte am Sonntag eine starke Leistung, und es ist klar, dass er in Zukunft eine größere Rolle in der Offensive spielen sollte. Der 28-jährige Veteran zeigte im ersten Viertel seine Schnelligkeit, als er einen Pass von Jones fing und 74-Yards bis in die Endzone lief. Es wäre New Englands längster Spielzug in dieser Saison gewesen, aber er wurde durch eine Strafe wegen Haltens von Hunter Henry zunichtegemacht.

Elliott erzielte bei sieben Carries 34 Yards und einen Touchdown (4,9 Yards pro Versuch), außerdem fing er einen Pass für 15 Yards. Er zeigte sich mit dem Ball explosiv und war gewohnt brachial, wenn er zwischen den Tackles lief. So bewies er, dass er immer noch viel Kraft in den Beinen hat.
Die Patriots täten gut daran, ihn häufiger einzusetzen, sowohl bei Laufspielzügen als auch als Passfänger aus dem Backfield. Seine Kombination aus Schnelligkeit und Stärke macht ihn zur wohl größten Bedrohung, die die Offense gerade aufs Feld bringen kann. Außerdem hat er in sechs Spielen im Durchschnitt fast ein ganzes Yard mehr pro Versuch zurückgelegt als Stevenson.


Jakobi Meyers zeigt den Pats, was ihnen fehlt


Die Patriots konnten WR-Legende Davante Adams erfolgreich aus dem Spiel nehmen. Er kam nur auf zwei Catches für 29 Yards und keinen Touchdown - und das obwohl die Defense unter anderem mit den langfristigen Ausfällen von Erstrunden-Pick CB Christian Gonzalez und Pro Bowl Pass Rusher Matt Judon, schwere Verluste zu vermelden hat.

Bei Jakoby Meyers sah das jedoch anders aus. Der ehemalige Wide Receiver der Patriots kam auf fünf Catches für 61 Yards und einen Touchdown.
Die Patriots hatten Meyers im März in der Free Agency ziehen lassen und er unterschrieb einen Dreijahresvertrag bei den Raiders. Seinen Kaderplatz übernahm JuJu Smith-Schuster, der einen ähnlichen Vertrag unterzeichnete.

Smith-Schuster hat am Sonntag nicht gespielt, weil er derzeit an einer Gehirnerschütterung laboriert. In den bisherigen 5 Spielen ist er nicht in Fahrt gekommen und schaffte lediglich 14 Receptions für 86 Yards. Die Verletzungsanfälligkeit war schon immer ein Problem des ehemaligen Spielers der Pittsburgh Steelers.

Die Patriots haben einen Fehler gemacht, als sie Meyers ziehen ließen. Er hatte eine wirklich gute Chemie mit Mac Jones und war sehr zuverlässig bei Third Downs. Meyers hat mehr Catches und mehr Yards als irgendein Spieler der Patriots in der bisherigen Saison, obwohl er Woche 2 mit einer Verletzung verpasste. Mit seinen vier gefangenen Touchdowns hat er bislang die zweitmeisten in der Liga.
New England hat seit dem Abgang von Tom Brady nach der Saison 2019 viele schlechte Entscheidungen bei der Zusammenstellung der jeweiligen Mannschaften getroffen - Jakoby Meyers in der Free Agency gehen zu lassen, steht ganz oben auf dieser Liste.

Titelbild: Allegiant Stadium in Las Vegas. Bild von James Marvin Phelps, CC BY-NC 2.0 DEED

Credit: Privat

London is calling! Falcons@Jaguars

Ja, wir sind ein Patriots-Fanclub. Aber da mein Bruder (warum auch immer) Atlanta-Falcons-Fan ist, gab es doch einen guten Grund, nach London zu fliegen. Also machten wir uns auf nach UK, um live NFL-Luft zu schnuppern.

London im NFL-Kleid. Oder auch nicht.

Dieser Beitrag wird natürlich kein London-Reiseführer, dafür sind andere Blogs da. Allerdings ist uns aufgefallen, dass man etwas danach Ausschau halten muss, um zu merken, dass die NFL in der Stadt ist. Die klassischen Touristenorte sind natürlich nicht mit Sport-Logos übersät. Allerdings gab es auch in den Pubs oder weiter außerhalb vergleichsweise wenig Werbung. Das mag zum einen an der gleichzeitig stattfindenden Rugby WM liegen, die auch in den Pubs fleißig gezeigt wird, aber natürlich auch daran, dass Fußball der Nationalsport ist und American Football eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Auffällig war aber natürlich, dass man in der Stadt sehr viele Menschen mit NFL-Dressen oder anderem Merch traf. So stolperten wir am Samstag gleich über eine Gruppe von Jaguars-Fans, die extra aus Florida angereist sind und die Woche nutzten, um auch andere europäische Städte zu besuchen. Was wir nachfolgend machten, war eine Art “Bullshit Bingo”: Wie lange würde es dauern, bis wir alle Franchises sahen? Dazu später mehr.

Atlanta Falcons Fanparty

Die Atlanta Falcons haben eine eigene Fanparty mit Cheerleader und dem Maskottchen Freddy Falcon organisiert. Die Bewerbung des Events wurde unter anderem vom deutschen Fanclub Atlanta Falcons Germany beworben und so haben wir auch das Team dort getroffen. Schön war natürlich, dass ich mit meinem Patriots-Hoodie um genau 3:28 Uhr nachmittags in den Pub eingezogen bin (war natürlich reiner Zufall). Obwohl die Veranstaltung erst 2,5 Stundenspäter starten sollte, war der Pub schon gut gefüllt und die Stimmung sehr gut. Mein Patriots-Logo wurde schnell mit den Fanclub-Logos überklebt. Ich fand es lustig und ein Selfie war natürlich auch drin. Das Foto möchte ich euch aber nicht vorenthalten. Danke an alle, die dort dabei waren! Man merkt sofort, dass Football in Europa noch mehr Familie ist und es eher egal ist, zu welcher Franchise Mann/Frau hält.

Bei der Falcons Fanparty. - Credit: Privat

Von Bälle-Werfen bis Tailgaiting

Vor dem Spiel gab es natürlich genügend Zeit, um verschiedene Fan-Aktivitäten auszuprobieren. Sei es nun Field Goal Kick, Bälle-Fangen und -Werfen oder mit überdimensionalen Helmen ein Foto machen. Bei allen Aktivitäten gab es allerdings ewig lange Schlangen, wodurch wir nur an ein oder zwei teilnahmen und uns dann auf zum Tailgating machten. Im Vergleich zu 2019 (damals war ich beim Spiel  Bengals@Rams) fand diese in einem Parkhaus statt auf einer offenen Fläche statt.

Das sollte natürlich die Anwohner schützen, aber für uns Fans war das Tailgating etwas mau: Es gab Bier, Essen und eine zu laut eingestellte Musikanlage samt Bühne. Daher beschlossen wir, den NFL-Shop zu besuchen. Ein Freund musste noch mit einem Eagles-Jersey (naja, NFL-Freunde halt…) ausgestattet werden. Die Schlange war aber so lang, dass wir das auf die Zeit nach dem Spiel verschoben - was auch  super funktioniert hat.

Danach hieß es also rein ins Wembley-Stadion. Ein echter Sport-Tempel und eine moderne Arena mit teurem Bier und teurem Essen. Aber auch das gehört dazu und tat der Stimmung keinen Abbruch.

Das Spiel selbst

Die Jaguars gingen als Favoriten ins Spiel und das merkte man ab dem ersten Snap. QB Trevor Lawrence hatte das Spiel unter Kontrolle, obwohl die Falcons-Defense sehr gut dagegen hielt. In der ersten Halbzeit war vor allem die Atlanta_Offense das Problem. Ein Pick Six und eine Interception back to back ist einfach zu schlecht und machte damit die sehr gute Arbeit der Defense zunichte. Mein Bruder gab sich relaxt, er hatte das irgendwie erwartet. Beim ersten Wurf von QB Desmond Ridder meinte ich schon: "Wow, da hatte er aber Glück, dass das keine Interception war.” Das wurde mit einem “Ja das ist leider er…” quittiert.

Die zweite Halbzeit startete besser und Ridder (mit großer Unterstützung von RB Bijan Robinson) brachte einen brauchbaren Touchdown-Drive zusammen. Dann wurde es auch spannend. Die Falcons legten nach und bei einem Touchdown hätte es 14:17 gestanden, eine offene Partie also. Doch was war geschehen: In der Redzone ein 4th Down. Die Falcons  gehen dafür. Wir alle sind uns einig, dass es der richtige Call ist. Wurf auf WR Drake London, er hat ihn in der Endzone, aber wird in der Luft vom Defender (leider weiß ich nicht wer) out of bounds gedrückt. So knapp kann es hergeben. Im Gegenzug ließen die Jaguars nichts mehr anbrennen und gingen mit zwei Minuten auf der Uhr bereits in die Victory Formation.

Ein Foto aus Wembley möchte ich auch mit euch teilen. Leider ist meine Kamera nicht die Beste, aber ihr bekommt einen Eindruck, wo unsere Plätze waren. Btw:  Ich denke, es gibt im Wembley keine schlechten Plätze, außer man sitzt ganz oben unter dem Dach.

Im Wembley Stadion. - Credit: Privat

Was bleibt?

Es bleibt ein tolles Wochenende mit Freunden. Für fünf Tage in London habe ich samt Hotel, Flug und Ticket knapp 1.000 Euro hingelegt. Aber ich kann sagen, dass es das für mich absolut wert war. Wenn man NFL-Fan ist, ist zu einem Spiel zu gehen fast ein Muss. Nicht jedes Jahr natürlich, aber hin und wieder ist es auf alle Fälle ein Erlebnis.

Ach ja, im Rahmen unseres “Bullshit-Bingos” waren wir erfolgreich: Das letzte Franchise, das wir fanden, waren die Houston Texans beim Tailgating ;)

Mark Feichtinger

Miami Dolphins @ New England Patriots Week 2

Im Throwback Jersey gegen die Dolphins

Das erste Division Game für die New England Patriots stand an. Es ging gegen die Miami Dolphins. Für dieses Spiel entschied sich das Team, die roten Throwback Jerseys zu tragen. Der erste Drive ging an die Patriots, die mit RB Rhamondre Stevenson und WR DeVante Parker, der die Lieblingsanspielstation von QB Mac Jones ist, Schritt für Schritt nach vorne kamen. Leider musste die Patriots Offense bereits nach fünf Minuten wieder runter vom Feld. Die Offense der Miami Dolphins übernahm.

Ihr erster Drive dauerte fast zehn Minuten. QB Tua Tagovailoa suchte natürlich seine beiden WR Tyreek Hill und Jaylen Waddle sowie RB Raheem Mostert. Bekanntlich ist die Defense der Patriots sehr stark in der Redzone-Verteidigung. Das zeigte sich in diesem Drive: Mostert setzte zum Touchdown-Lauf an, scheiterte aber an der Patriots Defense im zweiten Versuch. Der dritte Versuch endete für die Dolphins damit, das Tagovailoa nach hinten stolperte und die Dolphins dadurch das Field Goal schießen mussten. Somit stand es 0:3 kurz vorm Ende des ersten Viertels.

Im zweiten Drive arbeiteten sich die Patriots mit viel Abwechslung nach und nach in die Hälfte der Miami Dolphins vor. Jones versuchte mit einem langen Wurf, DeVante Parker anzuspielen, der zwar an den Ball kam, ihn aber nicht festhalten konnte, da er ein wenig zu weit geworfen wurde. Der nächste Versuch ging auf WR Demario Douglas, der den kurzen Ball von QB Jones fing. Er konnte zunächst einem Dolphins-Spieler ausweichen. Doch dann wurde er von hinten attackiert und ihm wurde der Ball aus den Armen geschlagen. RB Stevenson versuchte noch, den Ball zu recovern, aber mit 0:00 auf der Uhr es hieß es dann „FUMBLE! Ball für die Dolphins“. Im zweiten Viertel bekamen die Patriots den Lauf der Dolphins nicht richtig unter Kontrolle. Miamis QB wurde zwar viel unter Druck gesetzt, aber er konnte den Ball trotzdem schnell an seine Receiver anbringen, wodurch die Miami Dolphins wieder über‘s Feld flogen. Das führte dazu, das RB Mostert bei 09:40 min auf der Uhr an der 10-Yard-Linie die Lücke fand und über links zum Touchdown lief. Damit stand es 0:10 für die Miami Dolphins.

Die Patriots Offense tat sich weiterhin schwer gegen die gute Defense der Dolphins. Mit 01:49 Minuten auf der Uhr und kurz vor der Halbzeit verkürzte der Kicker Chad Ryland immerhin auf 3:10 mit einem Field Goal. Miami erhielt nochmal den Ball, es waren noch 01:44 Minuten auf der Uhr. Die Frage war: Was macht Tua Tagovailoa? Miamis QB schaffte es nochmal in der kurzen Zeit, die Dolphins an die Endzone zu bekommen, wo er dann erneut seinen WR Hill fand. Der stand genau richtig und machte den Touchdown, bei elf Sekunden vor der Halbzeit, zum 3:17.

Fazit zur Halbzeit:   Wie erwartet sind die Miami Dolphins stark, Tagovailoa bekommt den Ball schnell los und findet immer seine Receiver. Auch das Run Game mit Mostert ist sehr stark. Doch auch Patriots-QB Jones macht ein gutes Spiel. Leider kennt man es von den New England Patriots, dass sie erst spät anfangen, Football zu spielen und auch oft erst in der zweiten Halbzeit aufdrehen. Die Patriots machen trotz des Rückstands ein vernünftiges Spiel. Man merkt, gerade in der Offense, dass sich einiges geändert hat im Team. Nun muss bloß noch der Biss zurück kommen und die Patriots müssen allgemein die sprichwörtlichen Geschenke annehmen, die sie oft bekommen.

Die zweite Hälfte fing schleppend an – für beide Teams. Die ersten zehn Minuten standen die Defenses fest im Sattel, bis Miamis QB Tagovaiola einen langen Ball auf WR Waddle warf, an dem Patriots CB Myles Bryant leider zu spät dran war. Das Ergebnis: Die Dolphins standen wieder an der 30-Yard-Linie der Patriots. Der Drive der Dolphins endete allerdings mit einem Field-Goal-Versuch. Und dabei sollte es auch bleiben, wie sich schnell zeigte: Der Ball wird gesnappt, Miamis Kicker läuft an und auf einmal sieht man aus dem Augenwinkel mit hoher Geschwindigkeit Safety und Special Teamer Brandon Schooler kommen, der den Field-Goal-Versuch blockt. Dadurch sicherten sich die Patriots den Ball an der 50-Yard-Linie. Leider nahmen die Patriots aus dem Drive keine Punkte mit. Mac Jones packte die No Huddle Offense aus, die wir von dem langjährigen QB Tom Brady kennen. Dann kam der Wurf auf WR Parker, der eng gedeckt wurde. Der Ball kam kurz vor der Endzone runter und fiel Dolphins CB Xavien Howard in die Hände. „INTERCEPTION!“ Mac Jones‘ erste und zum Glück einzige in diesem Spiel.

Somit wechselte der Ballbesitz erneut und die Chance auf weitere sieben Punkte waren dahin.   Das letzte Viertel stand nun an. In diesem drehte Mac Jones ein wenig auf. Er fand mehr und mehr seine Receiver. Allerdings wurde QB Jones gesackt, was zu einem Yards-Verlust der Patriots führte. Durch ein Holding nach einem Lauf von Jones selbst machten die Patriots aber wieder Yards gut. Im nächsten Play bekam der Patriots-QB kurz vor der Endzone Druck, scrambelte aus der Pocket und fand seinen TE Hunter Henry. Er fing den Ball von Mac Jones in einem engen Fenster, gedeckt zwischen zwei Defense-Spielern der Dolphins. „TOUCHDOWN Patriots!“ Es stand 10:17.  

Im weiteren Verlauf bekam auch der Rookie-CB Christian Gonzalez sein Spotlight: QB Tagovailoa erhält großen Druck und wirft den Ball tief auf Tyreek Hill. Aber der Ball wird von CB Gonzalez abgefangen. „INTERCEPTION Patriots.“ Übrigens ist Gonzalez‘ erste Interception in der NFL. Bereits im Spiel gegen die Eagles, eine Woche vorher, konnte er einen Sack auf seinem Konto verbuchen. Nun stellte sich aber die Frage: Nehmen die Patriots das Geschenk an und holen aus dieser Interception Punkte? Die Antwort lautet: NEIN. Vielmehr wurden die Patriots zum Punkt an der eigenen Endzone gezwungen. Damit hieß es erneut „Ballbesitz Miami Dolphins“.  

In diesem Drive hatte Dolphins RB Mostert seinen großen Auftritt: Mostert bekommt den Ball vom Miami-QB in die Hände gelegt, sieht, dass sich in der Patriots D-Line eine Lücke öffnet und läuft durch bis in die Endzone. Da haben die Patriots geschlafen. Unberührt machte Raheem Mostert den Touchdown für die Dolphins. Es stand damit 10:24 für die Miami Dolphins. Mac Jones ließ sich aber nicht beeindrucken und fegte wie ein Wind übers Feld. Am Ende war es wieder einmal RB Rhamondre Stevenson, der zum Touchdown lief. Die Patriots verkürzten damit auf 17:24. Somit war es wieder ein One-Score Game. Es waren noch fünf Minuten in diesem Spiel zu spielen. Landläufig ist bekannt, dass fünf Minuten im American Football lang sein können, gerade in knappen Spielen wie diesen. Die Dolphins bekamen nochmal die Chance auf ein Field Goal, was sie aber nicht mit drei Punkten abschließen konnten, da der Ball vorbei ging.

Somit waren die Patriots nochmal dran. Mac Jones stand erneut unter Druck und musste wieder einen Sack kassieren. Anschließend wurde es dann nochmal spannend: Es ist der 4th & 4. Mac Jones wirft zum TE Mike Gesicki, der den Ball kurz vor der First-Yard-Linie fängt, aber festgehalten wird. Da er sich nicht losreißen kann, wirft er den Ball zu OL Cole Strange, der den Ball fängt und, wie es im ersten Moment aussieht, diesen zum First Down trägt. Die Refs überprüfen das Play und kommen zu dem Schluss, dass es nicht gereicht hat. Damit war das Spiel mit nur noch 0:58 Sekunden auf der Uhr entschieden und die Dolphins gewannen das Division-Duell mit 24:17 in Foxborough.  

Fazit zum Spiel:   Die Patriots haben wieder einmal gezeigt, dass sie sich in der Offseason verbessert haben. Allerdings hängt es noch an einer ganz bestimmten Stelle: die O-Line. Diese muss unbedingt verbessert werden. Das würde den Patriots sehr helfen. Auch Mac Jones, der trotzdem gelernt hat, den Ball schnell los zu werden und unter Druck aus der Pocket zu scrambeln, wenn es sein muss. Wenn das geschafft ist, können sie auch gegen starke Gegner gewinnen

Imagebild zum Trainings Camp 2023
Foto: GPC

Aufbruchstimmung im Trainings Camp

Es ist endlich so weit, der Patriots-Football ist zurück! Am ersten Tag des Trainingscamp kamen den New England Patriots zufolge sage und schreibe 6.082 Fans auf`s Trainingsgelände des Football-Team und wollten den Patriots beim Training zuschauen. Die Stimmung war überragend und die Spieler wurden herzlich empfangen, als sie den Rasen betraten. Natürlich startete die erste Woche des Trainingcamps ohne Pads, also nur ein lockeres Training ohne große Berührungen. Am ersten Trainingstag fehlten lediglich 3 Spieler. Es waren Mike Onwenu, Cody Davis und Neuzugang Calvin Anderson.

Mike Onwenu und Cody Davis eröffneten das Camp auf der Non-football Illness List. JuJu-Smith Schuster und Lawrence Guy, die bei den OTA`s nicht dabei waren, waren am ersten Trainingscamp-Tag allerdings anwesend. Die ersten 90 Minuten im Camp bildeten der Startschuss für den Neuanfang. Bill O’Brien und die Offense arbeiteten sofort in der Red Zone. Man merkte sofort, dass sich irgendwas verändert hatte und die Vibes andere waren als in der vergangenen Saison. Könnte der Grund wirklich Bill O’Brien sein? Es wurde schnell deutlich, dass der neue Offensive Coordinator in der anstehenden Season der neue Faktor im Team und gerade in der Offense sein wird. Das sagte auch Tackle Trent Brown, als er im Gilette Stadium beim Kickoff des Camps nach O’Brien gefragt wurde. „Ich liebe ihn einfach“, so Brown. Und weiter sagte er, dass er erwarte, dass wieder Patriots Football gespielt wird.

Doch zurück zum Start des Trainingscamps: Bill Belichick ist dafür bekannt, dass er zu Anfang jedes Camps mit Redzone-Übungen beginnt. Und so war es auch diesmal. Viele Plays wurden von der fünf bis zehn Yard Line durchgeführt, ohne Laufspiele. Der allererste Passversuch von Quarterback Mac Jones beim 7vs7 ging sofort in die Arme von Safety Kyle Dugger. Macs erste Interception im ersten Passversuch. Der Quarterback hatte in diesem Play unseren Neuzugang, TE Mike Gesicki, gesucht, der sich in der hinteren Hälfte der Endzone aufhielt. Kyle Dugger unterlief ihn und schnappte sich seine erste Interception im Trainingscamp. Bill Belichick nahm sich Jones sofort zur Seite und sprach mit ihm.

Die Offensive Line trainierte hingegen meistens mit Gewichten, die sie durch die Gegend schoben. 15 Minuten vor Ende des ersten Tages haben einige Spieler noch Konditionsläufe gemacht. Bill O’Brien arbeitete in der ersten Woche viel mit der O-Line zusammen und fügte jeden Tag ein bisschen mehr Scheme dazu. Er scheint darauf aus zu sein, nach dem gefangenen Ball viele Yards zu machen und ließ das auch beim Training durchscheinen. Die Offensive Line der Patriots sah von Tag zu Tag immer besser aus und das zeichnete sich schon früh in der ersten Woche ab. Das Resultat: Mittlerweile sieht man eine aktualisierte und verbesserte O-Line im Trainingscamp.

Schön war auch zu beobachten, dass sich Mac Jones nach den ersten beiden Tagen trotz Interceptions von Kyle Dugger von Tag zu Tag verbesserte. Er wurde mutiger und gleichzeitig sicherer in dem, was er macht. Er fand oft seinen neuen WR JuJu-Smith Schuster, mit dem sich Mac Jones eine wirklich gute Verbindung aufgebaut hatte, trotz einiger Interceptions. Genau dasselbe Bild sahen wir mit dem neuen TE Mike Gesicki. Auch mit Gesicki kam Mac Jones sehr gut zurecht, gerade in der Redzone. Man kann nach der ersten Woche sagen, dass der Impact von Bill O`Brien sehr stark zu erkennen ist und dass wir ein ganz anderes Team auf dem Platz sehen (werden) als die Jahre davor. In Woche zwei und drei wurden dann die Pads ausgepackt. Es hieß endlich Full Pads Practice. Das Tempo vom Coaching Staff wurde angezogen, gerade von Bill O‘Brien. Man merkte, wie der Offensive Coordinator auf das Team und vor allem auf die Offense einging, sie pushte und das Training immer mehr anzog. Im Fokus standen hier vor allem Mac Jones und Receiver wie TE Mike Gesicki, WR JuJu-Smith Schuster, Kendrick Bourne sowie die Rookies Demario Douglas und Kayshon Boutte, die im Camp sehr überzeugten. Die beiden Rookies wurden unter die Lupe genommen und bestätigten im Training, was sich viele Fans erhofft haben. Im Laufe der Zeit wurde die Chemie zwischen dem QB Mac Jones und WR JuJu-Smith Schuster immer besser. Die beiden schienen in der kurzen Zeit dicke Freunde geworden zu sein. Umso besser für die neue Season. Nach Beobachtungen haben wir so eine Chemie zwischen QB und WR nicht mehr gehabt, seitdem Tom Brady und Julien Edelman das Team verlassen haben. Das erste Mal seit Jahren gibt es aber wieder diese Chemie – zur Freude eines jeden Patriots-Fans. Mac Jones und Kendrick Bourne spielten im 11vs11 viele „Second and third down“-Situationen, die alle zu neuen First Downs führten.

Auf der anderen Seite trainierten Backup QB Bailey Zappe und RB J.J. Taylor einige Laufspiele zusammen. Doch machen wir einen Abstecher in die Defense und legen den Fokus auf die Rookies Pass Rusher Keion White und First Round Pick CB Christian Gonzalez: Beide bekamen viele Starter-Übungen und sie schienen sich sehr wohl in ihrer Starter-Rolle zu fühlen. Christian Gonzalez zeichnete sich im Trainingscamp mit seinen sehr guten Fähigkeiten bei Tacklen aus. Viele Situationen führten sogar zu Raumverlusten um 11vs11. Eine Erkenntnis: Kaum jemand hatte eine Chance gegen Gonzalez, da er so viel Energie ins Training legte, dass er gar nicht mehr aufhören wollte, zu trainieren. Die meiste Zeit sah man Gonzalez in der Starteraufstellung mit CB Jalen Mills und CB Jonathan Jones. Das werden vermutlich auch die CB`s sein, die wir am meisten ab der Regular Season auf dem Feld stehen sehen werden.

Das gleiche in der Defense mit Keion White: Keion hat sehr gut gearbeitet im Trainingscamp und zeigte jeden Tag mehr seiner Power im Pass Rush. Unser Fazit: Man hat in den ersten drei Wochen den Eindruck gewonnen, dass der Draft dieses Jahr vollkommen gelungen ist und Bill Belichick seine Fähigkeiten zu Draften und das Händchen dafür zu haben, wieder einmal mehr unter Beweis gestellt hatte. Wir können sehr gespannt sein, wie für die New England Patriots die Regular Season beginnt und verläuft. In diesem Sinne wünschen wir allen Football- und speziell Patriots-Fans eine spannende Preseason und natürlich eine gute Season für das Team aus New England.

 

Einleitungsbild "Imagebild zum Trainings Camp 2023" - Foto: GPC

Imagebild für den Draft 2023, Schriftzug Draft 2023 und ein Football-Helm
Foto: muhammad hidayat / Canva

Draft 2023: Eine Einordnung

Bereits mehr als einen Monat ist es her, dass der 2023 NFL Draft in Kansas City stattfand. Wir haben uns nun auch die Zeit genommen und möchten unsere Eindrücke zur heurigen Klasse mit euch teilen.

Insgesamt haben die New England Patriots 12 Spieler beim Draft gezogen. Rund die Hälfte der Picks bekam man durch Trades, sie waren also eigentlich keine “eigenen” Auswahlmöglichkeiten. Im folgenden möchten wir die Spieler kurz durchgehen:

Round 1, Pick 17 (From PIT) - Christian Gonzalez, CB, Oregon

Viele Fans haben schon das Schlimmste befürchtet, als die Patriots mit den Steeler getradet haben, um etwas nach unten zu gehen. Es sollte aber alles gut werden, denn mit Christian Gonzalez haben wir uns einen Spieler geholt, der wohl perfekt in unser System passt. Vielleicht noch nicht ganz so weit wie andere CB im Draft, aber alleine die Ansätze haben ihn in diversen Mock Drafts in den Top 10 gesehen. Heuer kann man wohl wirklich sagen: Ende gut, alles gut.

Round 2, Pick 46 - Keion White, EDGE, Georgia Tech

Keion White wurde ebenfalls teilweise in der ersten Runde gehandelt und gilt als einer der besten EDGE Rusher der Klasse. Wir brauchten einen weiteren EDGE Rusher, der hier auch ein anderes Skillset als Judon mitbringt. White wird ins System passen und sicher von Anfang an auf seine Snaps kommen.

Round 3, Pick 76 (From CAR) - Marte Mapu, S, Sacramento State

Ob Mapu nun ein äußerer Linebacker oder Safety ist. Er kommt von einer kleineren Schule und hatte dort sehr gute Resultate. Er gilt in gewisser Weise als Projekt, aber auch als einer, der sehr viel Upside hat. Für mich schreit alles in diesem Profil nach Patriots. Daher bin ich sehr zufrieden.

Round 4, Pick 107 (From LAR) - Jake Andrews, G, Troy

Die O-Line war sicher eindeutig ein Unsicherheitsfaktor in der letzten Saison. Daher war es nachvollziehbar, hier auch den ersten 4. Runden Pick zu verwenden.

Round 4, Pick 112 (From NYJ) - Chad Ryland, K, Maryland

Wie wichtig ein verlässlicher Kicker ist, hat man in den letzten Jahren bei den Bengals gesehen (im positiven Sinne). Daher sehe ich das auch eher positiv, hier dieses Draft-Kapital für den besten Kicker der Klasse zu verwenden. Auch wenn ich die Enttäuschung einiger Fans verstehe, die lieber einen Receiver oder einen weiteren O-Liner gesehen hätten.

Round 4, Pick 117 - Sidy Sow, OL, Eastern Michigan

Gleich 5 Picks später kam schon der nächste O-Liner. Ein Zeichen dafür, dass man die Probleme in der Line erkannt hat und hier versucht, frischen Wind reinzubekommen und auch für die nötige Tiefe zu sorgen.

Round 5, Pick 144 - Antonio Mafi, OL, UCLA

Hier wird mein Wissen schon etwas weniger, aber auch Mafi gliedert sich in der O-Line ein und kann für Tiefe sorgen.

Round 6, Pick 187 (From CAR) - Kayshon Boutte, WR, LSU

In der 6. Runde gab es nun auch den lang ersehnten Receiver. Er wird vermutlich nicht den großen Unterschied machen. Oder doch? Jeder Spieler hat seine Chance verdient. Am besten mal bei Jakoby Meyers nachfragen.

Round 6, Pick 192 - Bryce Baringer, P, Michigan St.

Die Special Teams waren eigentlich die Stärke der Patriots. Hier einen neuen Punter zu holen, war sicher nicht verkehrt. Sowohl Genauigkeit, die Länge und die Zeit in der Luft sind die Gradmesser zwischen einem durchschnittlichen und einem sehr guten Punter. Baringer bringt das Talent und die Genauigkeit für einen sehr guten Punter mit. Toller Pick.

Round 6, Pick 210* - Demario Douglas, WR, Liberty

Ob wir Douglas dann am Feld sehen werden, wird die Zukunft zeigen. Ebenfalls, ob es in der Offense oder im Special Team ist. Tiefe ist aber natürlich nie verkehrt.

Round 6, Pick 214 - Ameer Speed, CB, Michigan State

Schon alleine der Name gefällt mir und dass er ein Corner Back ist, macht mich auch happy.

Round 7, Pick 245 (From BUF via ATL) - Isaiah Bolden, CB, Jackson State

Der letzte Pick ist noch ein CB. Auch hier gab es ein “passt” von mir, ohne den Spieler genauer zu kennen.

Das Fazit: Talent haben alle ausgewählten Spieler, ansonsten wären sie nicht gedraftet worden. Nun liegt es an ihnen, sich zu beweisen und um einen Platz im Team zu kämpfen. Ich bin sehr zufrieden mit der Draft-Klasse, da wir unsere Schwächen gezielt angegangen sind. Ich war nie auf diesem Receiver Hype Train drauf, daher bin ich froh, dass wir uns mehr um die O-Line gekümmert haben. Der Hype für die neue Saison steigt!

 

Einleitungsbild "Imagebild Draft 2023" - Foto: muhammad hidayat / Canva

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